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Zwei weitere Bücher von Monika Bandera sind schon fertig gestellt worden, |
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Leidensgeschichte der “Schwarfuß-Indianer” |
Ein weiterer Vorschlag für das Cover |
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Flucht nur in Badehose |
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Fidel Castro konnte ihm die Musik nicht nehmen
Sein Saxophon kann Juan de Dios nach dem dritten Herzintarkt leider nicht mehr spielen. “Aber das ist nicht so schlimm, wie man meinen konnte", sagt er, “meine Musik habe ich trotzdem im Herzen. Kein Fidel Castro konnte sie mir nehmen. Wegen ihr sitze ich hier." |
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Rheinbote

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Düsseldorfer Anzeiger DA07 29. DEZEMBER 2004 Monika Bandera: Düsseldorferin zeichnete die bewegte Lebensgeschichte ihres kubanischen Mannes auf Keine einfache Beziehung, denn bis heute lastet auf Juan de Dios schwer der Kummer über den Verlust der Heimat und der Familie. Zum heute weltberühmten Buena Vista Social Club gehörte er. „Als die Musiker vom Buena Vista Social Club vor drei Jahren in der Tonhalle zu Gast waren, gab es leider nur ein kurzes Wiedersehen. Ein Parteifunktionär wachte wie ein Schießhund über die Begegnung, ließ nicht viel mehr als ein Händeschütteln zu.” Jeder Kontakt zur Heimat war de Dios jahrelang verwehrt. Aber er hat eine Frau geheiratet, die nicht schnell aufgibt. „25 Jahre lang haben wir nach den Angehörigen gesucht. Immer wieder wurde ein Kontaktaufnahme durch die Geheimpolizei unterbunden.” Das Rote Kreuz, Adveniat, die Botschaft und das Wirtschaftsministerium Monika Bandera, die Kämpferin mit der sanften Stimme, bewegt sie alle. Vor drei Jahren geschieht das kleine Wunder: Briefe und Fotos gehen übers Meer. Man telefoniert. Wie sich herausstellt, leidet die 68-jährige Schwester von Juan de Dios unter Asthma, ist schwer herzkrank. „Wir versuchen, ihr Medikamente und Kleidung zukommen zu lassen." Allerdings ist der direkte Kontakt schon wieder vorbei. „Jeder Brief wird konfisziert, Telefongespräche unterbrochen.” Der Kummer ihres Mannes bewegte sie vor 10 Jahren dazu, dessen Erlebnisse schriftstellerisch zu - verarbeiten mit dem Erzählband „Kuba - Illusionen und Tränen”. Die Familiengeschichte ihres Mannes wird zum Thema in „Gregoria Carolina La Habanera de Cuba”. Jetzt hat sie mit Mambo Cha-Cha-Cha" die Biografie ihres Mannes verfasst und bewegendes Dokument vorgelegt. Yvonne Hofer Aufgezeichnet von Monika Bandera, bearbeitet von Reiner Granter,
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“Rheinische Post/Meerbusch vom 06.12.2005
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“WZ” vom 13.01.2006
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NRZ vom 17.01.2006 BUCH/ In „Mambo Cha-Cha-Cha” beschreibt die Kaiserswertherin Monika Bandera das Urlaubs-ziel mit den Gefühlen einer Frau, die seit 30 Jahren mit einem Exil-Kubaner verheiratet ist. |
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Monika Bandera tritt lieber unter einem Pseudonym in die Öffentlichkeit. Zu sehr fürchtet die 60-jährige Kaiserswertherin die Attacken von Pro-Kuba-, Pro-Castro-Aktivisten. Denn die Autorin wirft einen anderen Blick auf die Karibikinsel. Sie beschreibt in ihrem neuen Buch „Mambo Cha-Cha-Cha” das beliebte Urlaubsziel mit den Gefühlen einer Ehefrau, die seit 30 Jahren mit einem Exil-Kubaner verheiratet ist. Ihr Mann, Juan de Dios, war in den 50er Jahren, vor der Revolution, gefeierter Saxophonist. Reiste durch Lateinamerika, hatte die gut bezahlten Engagements eines Top-Stars. Er spielte auch mit dem Buena Vista Social Club, der heute Abend in der Tonhalle sein Können zeigt. Gefängnis und Arbeitslager Weil Dios sich jedoch als Musiker statt als Freiheitskämpfer definierte, Fidel Castro und Che Guevara die Gefolgschaft verweigerte, wurde er verhaftet, als er während der Kämpfe Kuba verlassen wollte. Es folgten vier Jahrein Gefängnissen und Arbeitslagern, anschließend sollte er als Soldat 1 in Angola dienen. 1959, nach seiner dramatischen Flucht von der Insel, war Dios gesundheitlich so angeschlagen, dass er nicht mehr als Musiker arbeiten, geschweige denn an frühere Erfolge anknüpfen konnte. Monika Bandera, die durch sein Schicksal zur Menschenrechtlerin wurde, hatte als junge Frau ein Faible für das Exotische. Sie arbeitete als Übersetzerin und Sekretärin für einen Ruhrgebietskonzern in Peru. Schon damals zog sie es vor, mit den Indianern in den Bergen zu leben. „Die sind Fremden gegenüber sehr zurückhaltend, ganz anders als die Brasilianer”, erinnert sie sich bei der Aufzählung der Stationen ihres Lebens. Eindrücke aus jener Zeit hat sie in ihrem ersten Roman „Der Inka” verarbeitet. „Der war aber noch nicht so gut”, blickt sie selbstkritisch zurück. Anders ist es mit den Werken, die das Leben ihres Mannes und seiner Familie erzählen: Unsentimental berichtet sie von den Lebensumständen ihrer Schwägerin Gregoria Carolina und denen Juan de Dios. Der Kontakt zum kubanischen Teil ihrer Familie ist erst seit 2001 wieder möglich. Nur durch freundliche Beharrlichkeit' und intensiven Kontakt mit dem Auswärtigen Amt erreichte es Bandera, dass ihr Mann nach „Mambo Cha-Cha-Cha”, Art / for AII, WZ vom 22.3.2006
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Star-Saxophonist lebt seit 46 Jahren von seiner Familie in Kuba getrennt |
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Nach dem Militärputsch in Kuba musste der |
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Kuba vor rund 46 Jahren: |

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Als es zur Revolution kam, wollte er nach Mexiko, doch Castros Anhänger nahmen ihn an der Grenze fest. |
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Der Kontakt zu seiner Schwester Gregoria Carolina (Mitte, hier mit ihrer Familie) ist sehr spärlich und wird streng überwacht. |
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Bilder sind alles, was Juan de Dios von seiner Familie und |

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Vor vier Jahren geschah dann ein kleines Wunder. In einem Brief
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„Vor ein paar Jahren waren die Musiker vom Buena Vista Social
-Juan Dios- aus dem Leben eines kubanischen Saxophonisten - einst Mitglied im “Buena Vista Social Club” in Havanna - Kuba JSBN 3-937477-14-4 Verlag “Art for All” Der gleichnamige Film erscheint demnächst!
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Juan de Dios |
Kuba
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Mambo- Cha- Cha- Cha |
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! AKTUELL ! Monika Bandera |
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Donnerstag, 18. Mai 2006 / Nr. 20 Brüggen Kubanisches Flair bei Senioren “KaribischeLuft” konnten am Samstag die Seniorinnen und Senioren |
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Rheinbote 29.12.2008 Grenzland Nachrichten NRZ-Duisburg WZneu RP Rheinbote Rheinbote vom1.7.2007 Rheinische Post Heim und Welt Express WZ Stadtmenschen Frankfurter Allg. Zeitung Meerbuscher Nachrichten Juan de Dios Se Llevó Su Son de Cuba Konservative Deutsche Zeitung Express/Düsseldorf vom 21.3.2007 Brief von Reinaldo Escoba Frankfurter Rundschau Hamburger Abendblatt NRZ 2008 Kulturwelten Jan. 2008 Westfalenblatt-Bielefeld Nordwest Zeitung “der stacheldraht” |